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Projektreportage- Frischkartoffen: Schrumpfpackung ersetzt Dehnfolien

An den Standorten Bercher VD, Frauenfeld TG und Bätterkinden BE verfügt die Steffen-ris fenaco Genossenschaft über moderne Lager- und Aufbereitungsinfrastrukturen u.a. für Frischkartoffeln. Das vorwiegend regionale Sortiment wird nach Kundenwunsch kalibriert und in vielfältiger Form konsumentengerecht verpackt. Bisher wurden die Schalen mit Frischkartoffen ausschliesslich mit Dehnfolie verpackt. Die ökologischen Anforderungen und organisatorische Gründe haben die Steffen-Ris fenaco Genossenschaft veranlasst das Verpackungskonzept zu ändern und auf eine Schrumpfverpackung umzustellen. Dazu wurden an mehreren Standorten automatische SAROPACKER Folienverpackungsmaschinen beschafft.

Nach der Installation der Maschine konnten wir mit Herrn Emilien Piot, Leiter am Standort Bercher über die Hintergründe sprechen:

 

Herr Piot, was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie sich für Saropack und die SAROPACKER Folienverpackungsanlage entschieden haben?

Saropack hatte schon gute Beziehungen innerhalb der fenaco-Gruppe. So haben wir uns kennengelernt. In der Entscheidungsfindung hat uns Saropack sehr geholfen. Nach Abklärung der Anforderungen konnten wir zuerst eine Miete der Verpackungsanlage vereinbaren. Damit konnten wir sichergehen, dass unsere Ziele erreicht werden können. Mit dem persönlichen Kontakt und der  Projektbearbeitung waren wir zudem sehr zufrieden. Die Nähe zum französischsprechenden Servicetechniker war für uns ebenfalls ein Pluspunkt.

 

Welche Ansprüche stellen Sie an die Folienverpackung und an Ihren Partner generell?

Wir wollen aus ökologischen Gründen den Folienverbrauch minimieren. Durch den Ersatz der bisherigen Dehnfolienverpackungsmaschine können wir rund 1 Tonne Verpackungsmaterial pro Jahr einsparen. .

Saropack hat uns mit der SAROFILM Folie eine gute Alternative vorgeschlagen. Die Schalen werden sauber verpackt und die Komsumenteninformationen an der Schalenunterseite können jetzt ebenfalls gut gelesen werden. Zur Gasdurchlässigkeit und zur Haltbarkeit der Kartoffen haben wir zur Lösungsfindung verschiedene Verpackungstests durchgeführt.

 

Welche Ziele stellten Sie an die Verpackungslösung und an das Projekt?

Wir wollten rationeller verpacken als bisher. Der Ablauf sollte verbessert werden. Zudem war die bestehende Maschine alt. Wir wollten aber keinen Rückschritt machen bereffend Haltbarkeit und Aussehen. Natürlich muss das Verpackungsbild verkaufsfördernd sein.

 

Wie wurden diese Ziele erreicht bzw. diese Ansprüche erfüllt?

Saropack hat uns eine komplette Lösung „Maschine, Folie und Service“ vorgestellt. Nach der Miete und dem praktischen Einsatz der Maschine waren wir überzeugt. Das neue Verpackungsdesign haben wir auch mit unseren Kunden besprochen und deren Akzeptanz eingeholt.

 

Welches Optimierungspotential kann jetzt genutzt werden? Was haben Sie durch die neue Lösung eingespart?

Heute können wir schneller verpacken, dadurch sparen wir Zeit und Geld. Die SAROFILM Folie kann unschädlich vernichtet werden und ist vollständig recyclingfähig. Durch die Reduktion der Foliendicke und dem optimierten Folienverbrauch können wir nachweislich die CO2 Belastung reduzieren.